Wir , Sanne und Walter, sind die Napffüller unseres Rudels.
Unser erster Rhodesian Ridgeback , unser Möppel (Akondo), es war Liebe auf den ersten Blick. Wir wussten nicht , das der Ridgeback süchtig machen kann;ER KANN
Sonst wären es nicht fünf Ridgebacks geworden.
Irgendwann beschlossen wir unseren Rüden zur Zucht zuzulassen, Gesundheitscheck, Röntgen , Ausstellungen besuchen und die Zuchtzulassungsprüfung. Dadurch wurde uns klar, das die Zucht mehr bedeutet, wie einen netten Rüden auf eine nette Hündin zulassen. Wir holten uns Informationen (Bücher)und sprachen mit erfahrenen Züchtern und besuchen Züchterschulungen. Es macht uns viel Spass und es geht uns das Herz auf, wenn Ridgebackbabies unser Haus auf den Kopf stellen.
Es macht uns sehr viel Freude, aber man trägt auch die Verantwortung der Rasse und den Hunden gegenüber, die man leicht unterschätzt!
Bei uns werden die Ridgebackbabies im Haus und Garten aufgezogen, sie sind sehr gut geprägt und müssen ausser dem Staubsauger u.s.w. auch bayrische Volksmusik anhören. Wenn die Babys ihre Geburtsstätte verlassen sind sie einiges gewöhnt !!
Aber wir leisten nur die Vorbereitung, den Rest müssen die neuen Ridgebackeltern leisten.Der Ridgeback ist nichts für Leute , die es sich gern auf dem Sofa bequem machen. Der RR braucht körperliche und geistige Beschäftigung.
Wir beantworten auch gerne Fragen,die Welpeninterressenten haben.
VDH
Deutsche Züchtergemeinschaft Rhodesian Ridgeback e.V.
Warum ein Welpe von einem seriösen VDH Züchter?
Die Antwort